„Best Innovator”-Preis für nachhaltiges Innovationsmanagement an UPM im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie überreicht. Der einzigartige Werkstoff UPM ProFi überzeugt die Jury

​(UPM, Helsinki, 5 Februar 2010, 10.00 EET) – UPM, einer der weltweit führenden Forstindustriekonzerne, erhält bei den diesjährigen „Best Innovator"-Awards in Deutschland einen Sonderpreis für „Nachhaltiges Innovationsmanagement". Der von der Unternehmensberatung A.T. Kearney und dem Wirtschaftsmagazin WirtschaftsWoche veranstaltete Wettbewerb zeichnet alljährlich Unternehmen mit einem herausragenden Innovationsmanagement aus.

Eine der größten Stärken des Unternehmens UPM sei die Bereitschaft zum innovativen Denken und zu permanenter Veränderung, urteilte die Jury aus hochrangigen Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, der Fraunhofer Gesellschaft, A.T. Kearney und der WirtschaftsWoche. „Einer unserer wichtigsten Innovationshebel, den wir „Total Lifecycle Approach" nennen, ist der ganzheitliche Ansatz vom Rohstoff über die Verwertung bis hin zur Wiederverwertung. Mit UPM ProFi ist es uns gelungen, Produktionsreste aus der Etikettenherstellung, die früher auf Deponien entsorgt oder verbrannt wurden, in einen vielseitig einsetzbaren Werkstoff zu verwandeln", so UPM-Vorstandsmitglied Dr. Hartmut Wurster.

Als nachhaltige Produktinnovation überzeugte die Jury auch der Bodenbelag UPM ProFi Deck, eine umweltfreundliche Alternative für die Terrasse. „Mit UPM ProFi haben wir einen wirklich innovativen und vielseitigen Werkstoff entwickelt, der sowohl funktional wie auch optisch überzeugt", führt Markku Koivisto, der den Geschäftsbereich UPM ProFi verantwortet, weiter aus.

Nach Design-Gesichtspunkten wurde UPM ProFi bereits 2009 auf der Biennale in Venedig prämiert: Der deutsche Künstler Tobias Rehberger gewann dort für seine Terrassengestaltung mit UPM ProFi den Goldenen Löwen. In diesem Jahr können sich die Besucher der Weltausstellung in Shanghai den mit UPM ProFi verkleideten Finnischen Pavillon ansehen.

„Unternehmen sind nur dann überdurchschnittlich erfolgreich, wenn sie Innovationen systematisch organisieren und daran nicht nur Forschung und Produktion, sondern auch Marketing und Marktforschung beteiligen. Ein zentrales Bewertungskriterium ist daher, inwiefern die Innovationsstrategie der 100 teilnehmenden Unternehmen vom Top-Management entwickelt und in der Umsetzung begleitet wird", sagt Kai Engel, Jurymitglied und Partner bei A.T. Kearney.

UPM zeichnet sich durch seine Vorreiter-Rolle als „Biofore"-Unternehmen aus, das die Bereiche Bioökonomie und Forstindustrie zusammenführt und somit richtungweisend für eine nachhaltige Forstindustrie ist. Der Begriff „Biofore" setzt sich aus den englischen Begriffen „Bio" und „Forest" (Wald) bzw. „Foresight" (Weitblick) zusammen. Er bringt damit zum Ausdruck, dass die Zukunft neue Chancen für die Nutzung von Biomasse und für faserbasierte Produkte bietet.

Die „Best Innovator"-Preisverleihung fand am 4. Februar im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin statt. Neben UPM wurden auch BMW, EWE und der Chiphersteller Intel mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Dr. Hartmut Wurster, Executive Vice President, Technology, Tel. +49 821 3109 264
Markku Koivisto, Director, UPM ProFi, Business Area, Tel.: +358 40 861 2852
Klaus Kohler, Head of Communications Germany & Austria, Tel. +49 821 3109 225